Hunter, Denise: Ich weiß nur, daß ich dich liebe

Probleme gibt es im Laufe des Lebens ja immer, aber durch die werden wir letztlich zu den Persönlichkeiten, als die ER uns gedacht und geschaffen hat. (Seite 160)

 

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Nach einem Sturz mit Kopfverletzung erleidet Lucy Lovett einen Gedächtnisverlust. Die letzten sieben Monate ihres Lebens sind wie ausgelöscht. Da sie, als sie zu sich kommt, ein Brautkleid trägt, denkt sie, es ist der Tag der Hochzeit mit Zac Callahan, auch wenn sie nicht so recht weiß, wo sie ist und wie sie dahin gekommen ist. Als sie ihn anruft, ihr zu Hilfe zu kommen, ist er seltsam distanziert, kommt aber doch.
Bei ihr angekommen, teilt er ihr mit, daß Lucy ihn vor rund sieben Monaten kurz vor der Hochzeit verlassen habe und nun einen anderen Mann habe heiraten wollen. Lucy fällt aus allen Wolken - sie liebt doch Zac?!
Da sie nicht weiß wohin, nimmt Zac sie wohl oder übel erst einmal mit nach Summer Harbor. Doch die Suche nach ihrer Vergangenheit und dem, was in den letzten sieben Monaten passiert ist, erweist sich schwieriger, als gedacht. Zumal auf beiden Seiten immer noch Gefühle im Spiel sind.

 

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Lacy, Al & Joanna: Cherokee Rose

„Chief Pathkiller, es ist meine Hoffnung, daß sowohl meine Frau als auch ich nicht mehr unter den Lebenden weilen werden, wenn diese furchtbaren Dinge geschehen werden.“* (Seite 78)

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Das Buch beginnt um 1790, als die ersten im Buch auftauchenden Figuren geboren wurden, so daß deren Herkunft kurz erzählt wird. Die eigentliche Handlung setzt dann 1801 ein, als Rosie/Naya nach dem Tod ihrer Eltern von den Cherokee adoptiert wird. Als deren Tochter Cherokee Rose etwa achtzehn Jahre als ist, kommen die Hauptereignisse, um die sich die Handlung dreht, in Schwung: die Vertreibung und gewaltsame Umsiedlung der Cherokee ins Indian Territory im Winter 1838/1839 auf Grund des Indian Removal Act von 1830. Zusammen mit rund vierzehntausend anderen Cherokee muß sie den Weg der Tränen - den Trail of Tears gehen, an dessen Ende über viertausend Tote zu beklagen sein werden.
Einziger Lichtblick ist Lieutenant Britt Claiborne, dessen Großmutter eine Cherokee war. Im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht er zu helfen. Dabei kommen sich Cherokee Rose und Britt Claiborne näher. Doch haben sie wirklich eine Zukunft, sollten sie überleben?

 

 

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Franke, Thomas: Das Haus der Geschichten

Hoffnung geschieht jetzt. Sie ist der stetige Blick auf das Hauptsächliche, wenn es noch von Nebensächlichkeiten verdeckt ist. (Seite 273)

 

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Marvin Heider lebt alleine in Berlin und erhält eines Tages die Stelle als Gehilfe eines etwas sonderbaren älteren Herrn in dessen Antiquariat. Dort gibt es nicht nur Unmengen von Büchern, sondern auch eine „narratorische Apotheke“ - eine Sammlung von Geschichten, die als Medizin bei Krankheiten wie „stark reduzierter Imagination“, „partiellen Vertrauensdefiziten“, „geistlicher Hörsturz“ oder ähnlich kompliziert klingenden Krankheiten helfen sollen.
Marvin war, als er das erfuhr, genauso erstaunt wie der geneigte Leser dieser Zeilen, und für beide wird es ein ganz besonderes Erlebnis herauszufinden, was es mit dieser narratorischen Apotheke denn auf sich hat. Bei dieser Suche spielen übrigens auch eine Katze namens Poseidon sowie Linnéa, die Enkelin des Antiquars, eine gewisse Rolle. Aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

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