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Gralle, Albrecht: Chefvisite
Wenn Gott sich jedes Mal vor der Sünde zurückgezogen hätte, wäre die Welt gottlos geworden und schon längst untergegangen. (Seite 23)
„Bei Gott“, sagte Jeschua, „sind alle Dinge möglich. Aber manchmal sind die Umwege zu ihm gewaltig und langwierig.“ (S. 194)
Es ist einige aus den Fugen geraten auf der Erde, also macht sich Jesus alias Jeschua auf zur Chefvisite - zu einem erneuten Besuch auf der Erde. Dieses Mal nicht um zu sterben, sondern einige Dinge zu korrigieren, die aus dem Ruder gelaufen sind, und Entwicklungen anzustoßen, damit die Richtung wieder stimmt.
Zusammen mit Oliver, den er „zufällig“ trifft, reist er durch die Welt, um seine Mission zu erfüllen.
Bunn, Davis / Oke, Janette: Die Flamme der Hoffnung
So daß wir absolut klar verstehen, daß wir eine Wahl treffen müssen. Entweder sind wir mit ihm, oder wir sind mit der Welt. Wir werden bald gezwungen sein, unsere Loyalität zu erklären, und indem wir dies tun, müssen wir akzeptieren, daß uns die Welt möglicherweise verstößt. (Seite 213)
Zum Inhalt
Das Buch setzt wenige Minuten nach dem Ende von „Die Frau des Zenturio“ ein. Kaum haben sich Leah und Alban ins Hochzeitsgemach zurückgezogen: Linus, Albans alter Kamerad, bringt ihnen ein Pferd und den Rat sofort zu fliehen. Pilatus ist verreist und Herodes will sich für die Durchkreuzung seiner Pläne rächen. Abigail, Leahs Dienerin, bleibt zusammen mit ihrem Bruder Jakob in Jerusalem. Als Linux sie erblickt, kennt er nur einen Gedanken: er will sie zur Frau. Doch Esra, ein reicher jüdischer Kaufmann, will ein selbiges. So steht Abigail, die überhaupt nicht an eine Heirat dachte, plötzlich zwischen zwei Männern. Beide mit Macht und Einfluß.
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Sheldon, Charles M.: In seinen Fußstapfen
Ist unsere Vorstellung davon, was Nachfolge Jesu bedeutet, falsch? (Seite 215)
Zum Inhalt
Ein Fremder taucht im Sonntagsgottesdienst der St. Lukas Kirche auf, nachdem er einige Tage vergeblich in der Stadt nach Arbeit gesucht hatte. Auch an die Tür des Pastors Henry Maxwell hatte er erfolglos geklopft. Er hält einen beeindruckenden Vortrag - und bricht todkrank zusammen. Wenige Tage später verstirbt er.
Dieses Ereignis wird Maxwell aus der Bahn und er beginnt über sein Leben, seine Auffassung von Christentum und darüber, was wohl Jesus täte, würde er heute leben, nachzudenken. Am folgenden Sonntag lädt er die Gemeinde zu einem Experiment ein: ein Jahr lang solle man sich vor jeder wichtigen Entscheidung die Frage stellen: Was würde Jesus tun?, diese ehrlich für sich beantworten - und dann ohne Rücksicht auf die Folgen danach handeln.
Die bisher so ruhige Welt der St. Lukas Gemeinde wird aus den Angeln gehoben, denn das hat ungeheure Folgen für die Gemeinde, die Gesellschaft, die Stadt. Aber läßt sich so etwas überhaupt durchhalten?
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