Hunter, Denise: Wie Schneeflocken im Wind

Das Schicksal konnte wirklich grausam sein, das wusste Eden selbst nur zu gut. (Seite 239)

 

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Eden Martinelli ist nach der Ermordung ihres Mannes zwar im Zeugenschutzprogramm, doch irgendwie wurde sie aufgespürt und ist nun mit ihrem fünfjährigen Sohn auf der Flucht. Nach einer Autopanne landet sie im kleinen Küstenort Summer Harbor.
Da ihr Geld gestohlen wurde, muß sie eine Arbeit annehmen. Dies kommt dem ehemaligen Hilfssheriff Beau Callahan gelegen, da er jemanden sucht, der nach dem Tod seines Vaters den Haushalt führt und seine verletzte, im Haus wohnende, Tante betreuen kann. So stellt er Eden ein. Bald scheint sich zwischen beiden mehr zu entwickeln, doch hätte eine Beziehung überhaupt eine Chance? Denn solange die Mörder von Edens Mann nicht hinter Gitter sind, ist ihr und das Leben ihres Sohnes sowie von jedem, der mit ihr zu tun hat, in Gefahr.

 

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Austin, Lynn: Bebes Vermächtnis

Mir ist klar geworden, dass es während unserer kurzen Zeit hier auf der Erde nicht darum geht, was wir erreichen, sondern was für Menschen wir werden. (Seite 405)

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Amerika 1920. Harriet Sherwood hat gegen das relativ neue Gesetz zur Prohibition verstoßen, wurde verhaftet und sitzt nun im Gefängnis. „Wie konnte das passieren?“, fragt sie sich immer wieder. Und da sie nun Zeit hat, denkt sie darüber nach, wie sie dort gelandet ist. Sie setzt die Puzzlesteine der Erzählungen ihrer Mutter Lucy, ihrer Großmutter Bebe und Ihrer Urgroßmutter Hannah zusammen und erhält ein Bild ihrer Herkunft, eine Vorstellung davon, was und vor allem wer sie geprägt und zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Hannah, die entflohenen Sklaven bei der Flucht half. Bebe, seit Jahrzehnten aktiv in der Abstinenzlerbewegung und eine der „Mütter“ des Prohibitionsgesetzes und ihre Mutter Lucy, die in der Frauenrechtsbewegung aktiv ist. Allen gemeinsam, wenn auch nicht immer leicht errungen, ist ein starkes Gottvertrauen. Nun ist es an Harriet, ihren Platz im Leben zu finden. In ihrer Gefängniszelle hat sie ausreichend Zeit zum Nachdenken.

 

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Rubart, James L. "Das Vermächtnis des Zimmermanns"

Du kannst Deinem Schicksal eine Weile ausweichen, aber du kannst ihm nichtg ewig entfliehen. (Seite 235)

 

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Als eines Tages eine ältere Dame in Corins Antiquitätengeschäft tritt und ihm einen Stuhl überläßt, beginnt seine Welt aus den Fugen zu geraten. Es hat den Anschein, als ob ein kranker Junge, nachdem er auf dem Stuhl saß, wie durch ein Wunder geheilt wurde. Auch der seit Jahren währende Zwist mit seinem Bruder erleichtert die Situation nicht gerade, denn wenn der Stuhl einen Jungen heilen kann, dann seinen Bruder vielleicht auch? Aber dazu müßte der erst mal wieder mit ihm reden. In der Zwischenzeit tauchen merkwürdige Gestalten auf, die unter allen Umständen in den Besitz des Stuhls kommen wollen und in der Wahl ihrer Methoden zusehends weniger Skrupel kennen.

 

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