Herne, Ruth Logan: Loving the Lawman (Kirkwood Lake 4)

Nicht seine Polizeiarbeit setzte ihm einem Risiko aus. Das Leben tat es. Und das ist der Punkt, an dem Gott ins Spiel kommt. (Seite 189)*

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Nachdem ihr bisheriges Leben nach dem Tod ihres Mannes in Trümmern liegt, zieht Gianna, die mit Zwillingen schwanger ist, mit ihrer Großmutter nach Kirkwood Lake, um ganz von vorne zu beginnen. Eigentlich wollte sie einen großen Bogen um Polizisten machen, kam ihr Mann doch bei einem Einsatz ums Leben. Aber das gelingt ihr eher wenig - ist doch schon ihr neuer Vermieter Seth Polizist, der mit ganz eigenen Problemen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Es bleibt nicht aus, daß man sich näher kennen lernt, aber kann bei der Vorgeschichte mehr als ein nachbarliches Verhältnis herauskommen? Zumal bei Gianna bald ein Problem aus der Vergangenheit buchstäblich vor der Tür steht.

 

 

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Klassen, Julie: Die Herberge von Ivy Hill (Rezension von Bernhard Gregor)

Sie seufzte wehmütig. „Und jetzt sind wir hier. Keine von uns lebt das Leben, von dem wir geträumt haben.“ (Seite 481)

 

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Jane Bell erbt nach dem Tod ihres Mannes überraschend die Herberge „The Bell“. Da sie zum Einen noch zu sehr trauert, sich zum Anderen die Führung des Unternehmens nicht recht zutraut, läßt sie sich von ihrem Schwager Patrick sowie der ungeliebten Schwiegermutter Thora helfen. Schwierig wird es, als die Bank unversehens ein Darlehen, von deren Existenz Jane nicht wußte, fällig stellt. Es verbleiben nur zwölf Wochen, ihr Erbe zu retten.
Durch die gemeinsamen Interessen verstehen sich Jane und Thora im Laufe der Zeit besser, doch immer wieder gibt es neue Rückschläge, als ob sich jemand gegen das „Bell“ verschworen hätte. Nebenbei geht das Leben weiter und bringt neue Hoffnungen mit sich. Aber reicht das, um das „Bell“ zu retten?

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Wallace, Amy: Die Stunden, die zählen

Manchmal müssen wir durchs Feuer gehen, bevor wir lernen, dass wir Gott vertrauen können. Wie müssen etwas selbst erleben, damit das, was wir im Kopf wissen, auch bis in unser Herz rutscht. (Seite 329)

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Clint Rollins hat eine Bilderbuchfamilie und einen Superjob als FBI-Agent. Da paßt seine Diagnose Krebs überhaupt nicht hinein. Hart trifft sie auch seine Frau Sara. Als Onkologin ermutigt sie ihre Patienten immer, nie die Hoffnung aufzugeben und Gott zu vertrauen. Doch jetzt steht das Leben ihres eigenen Mannes auf dem Spiel und mit einem Mal erscheinen ihr ihre Aufmunterungen hohl und schal.
Als Clint trotz seiner Krankheit Jagd auf einen Serienmörder macht und sein Leben gefährdet, gerät Saras Welt endgültig ins Wanken. Und auch für Clint läuft alles auf zwei Fragen hinaus: Meint Gott es tatsächlich gut mit ihm? Und kann Clint ihm wirklich vollends vertrauen?

 

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