Heck, Dorothée: Eine Villa in Bella Colina
Ich kenne so viele Menschen, die ihr ganzes Leben darauf warten, dass das wirkliche Leben beginnt. (Seite 112)

Zum Inhalt
Pia ist jung, attraktiv und hat alles, was sie sich wünscht: einen guten Job auf der Sonneninsel Mallorca und wohnt zusammen mit ihrem Freund Daniel, einem erfolgreichen Immobilienmakler, in der wunderschönen Villa von Bella Colina. Doch ihr Glück gerät aus den Fugen. Als sie schwanger wird, stellt Daniel sie vor die Wahl: entweder das Kind oder er. Pia entscheidet sich für die einzige Möglichkeit, die ihr bleibt, denn in ihrer Vergangenheit gibt es ein dunkles Geheimnis, von dem sie selbst Daniel nie erzählt hat.
Rivers, Francine: Die Hoffnung ihrer Tochter
Erdulde, was das Leben dir beschert. Lerne, so viel du kannst. Schätze das Gute in deinem Leben. Gib niemals auf. Wachse weiter. (Seite 566)
Das Buch schließt nahtlos an den Vorgängerband an. Hildemara erkrankt an TBC, ihre Mutter Marta kommt und „übernimmt“ die Familie. Carolyn, die Tochter Hildemaras, kann nicht verstehen, weshalb ihre Mutter sie auf Abstand hält, und gerät zwischen die Fronten. Sie entfremdet sich ihrer Mutter und schließt sich ihrer Oma an.
Als Carolyn Jahre später schwanger nach Hause zurückkehrt, scheinen sich unheilvolle Entwicklungen, wir wir sie aus dem ersten Band kennen, zu wiederholen. Als Folge bleibt das Verhältnis zu ihrer Tochter May Flower Dawn, die ein gutes Verhältnis zu ihrer Oma Hildemara hat, schwierig. Während die Jahre vergehen, naht irgendwann die Zeit, in der es nötig wird die Familienprobleme zu lösen. Nur: ist das überhaupt noch möglich, nach jahrzehntelang dauernden Kämpfen und Mißverständnissen? Kann Dawn eine Brücke zwischen den Generationen bauen?
In diesem Buch (sowie dem Vorgängerband) hat die Autorin ihre eigene Familiengeschichte erzählt.
Gray, Shelley Shepard: Forgiven
God never promised us an easy life, and I don’t think I need an easy life - just one I can feel good about.* (Seite 53)
Zum Inhalt
Ein Feuer zerstört die Scheune der Lundys, Winnie wird dabei verletzt und muß für einige Tage ins Krankenhaus. Samuel Miller, der vor einigen Jahren die Amischgemeinde verlassen hat (bzw. nicht beitrat), lehrt an der Universität und wohnt praktisch neben dem Krankenhaus. Damit Winnie nicht alleine ist, kümmert er sich um sie. Als sie einige Tage später aus dem Krankenhaus entlassen wird, stehen beide vor einer schwierigen Entscheidung: wenn es ein gemeinsames Leben geben soll, muß einer von ihnen sein jetziges aufgeben.
Währenddessen hat Jonathan, dessen Scheune niederbrannte, ganz andere Probleme. Sein Glaube und seine Gemeinde erwarten von ihm, daß er dem (oder der), der das Feuer verursacht hat, vergibt. Aber wie kann man jemandem vergeben, wenn sich dieser weder zu erkennen gibt noch die Verantwortung übernimmt?
Und dann steht natürlich immer noch die Hochzeit von Anna und Henry bevor. Mit einem geruhsamen Leben ist es bei den Brennemans und Lundys jedenfalls vorerst nichts.
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