Darlington, C. J.: Schatten über Triple Cross

Zurzeit war sie drauf und dran, alles zu verlieren, was ihr wichtig war. (Seite 106)

 

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Christy ist 33, hat vor fünfzehn Jahren nach dem Tod der Eltern ihre jüngere Schwester alleine bei einer Tante zurückgelassen, und arbeitet als Buchhändlerin in einem Antiquariat. Aber, als ob sich alles gegen sie verschworen hätte, liegt innerhalb ein ein paar Tagen ihr ganzes Leben in Trümmern. Jetzt muß sie, ob sie will oder nicht, zu ihrer Schwester, die eine Ranch betreibt, zurückkehren.
Seit sie damals fort ging, hatten sie keinen Kontakt mehr. Alte Wunden reißen auf, die Gräben scheinen unüberwindbar. Aber irgendwann muß man aufhören, vor den Geistern und Fehlern der Vergangenheit zu fliehen und sich den Problemen stellen. Doch ist nach so langer Zeit eine Versöhnung möglich? Und was ist mit dem, der Christys Existenz zerstört hat. Gibt er nun Ruhe?

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October Baby

The ultimate message in the film is finding the power of forgiveness.* (Jon Erwin, Drehbuch, Regie)

 

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Die neunzehnjährige Studentin Hannah Lawson wurde seit ihrer frühen Kindheit von Alpträumen und gesundheitlichen Problemen verfolgt. In einem Theaterstück bricht sie auf offener Bühne zusammen. Hinterher eröffnen ihr ihre Eltern, daß das die Folgen der Umstände ihrer Geburt sind. Sie wurde als Baby adoptiert - nachdem ihre Abtreibung fehlgeschlagen ist.
Irritiert und tief verletzt begibt sie sich mit einigen Studienkollegen auf die Fahrt in ihren Geburtsort nahe New Orleans. Aber wird ihr die Suche nach der leiblichen Mutter weiterhelfen? Kann sie auf dieser Reise inneren Frieden und eine Perspektive für die Zukunft, so es eine gibt, finden?

 

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Ripken, Nik / Lewis, Gregg: Gottes unfassbare Wege

Verfolgung, das ist für uns wie die Sonne, die im Osten aufgeht. Sie kommt immer wieder. Das ist unser Alltag, das ist nichts Besonderes oder Unerwartetes. (Seite 170)

 

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Nik Ripken verspürte den Ruf, in die Mission nach Afrika zu gehen, und ging Anfang der 90er Jahre mit seiner Frau Ruth u. a. nach Malawi, um dann für einige Jahre in Somalia unter widrigen Bedingungen den Ärmsten der Armen zu helfen. Schnell war klar, daß man in diesem islamischen Land nur helfen kann, wenn man über Religion oder Glaube kein Wort verliert. Ripken erzählt, wie er mit seinen Helfern dort lange, bevor die UNO auf das Elend aufmerksam wurde, oft unter Einsatz seines Lebens, ganz praktische Hilfe organisierte und leistete.
Als nach rund fünfzehn Jahren die Zeit in Afrika zu Ende ging, begann er, verfolgte Christen auf der ganzen Welt zu besuchen, um von ihnen zu erfahren und zu lernen, wie man auch bei schwerer Verfolgung, etwa in China oder den islamischen Ländern, überleben kann. Dabei bekam er erstaunliche Geschichten und Erlebnisse zu hören, über die er in seinem Buch berichtet.

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