Fischer, Martin: Abfahrt in zwei Minuten
Der beste Weg ist nicht immer der einfachste. (Seite 171)
Zum Inhalt
Nach einer gescheiterten Beziehung beginnt Regina, die aus Berlin stammt, in Bern ein Studium. Ihre Freizeit verbringt sie oft mit Thomas und Valerie. Während letztere langsam wieder eine Jugendfreundschaft neu belebt, kommen sich Regina und Thomas näher. Doch Alexandra, die vom Gericht zur Bewährung aus Zürich nach Bern geschickt wurde, beginnt Intrigen zu spinnen und einen Keil zwischen Regina und Thomas zu treiben. Es gibt immer mehr Mißverständnisse, und als Regina auch noch an ihrem Arbeitsplatz Probleme bekommt, scheint die Situation ausweglos zu werden.
Bunn, Davis / Oke, Janette: Der Weg nach Damaskus
Here they were, a group as diverse as one could possibly bring together. Jew, Samaritan, Roman, Greek - all united because of one who had come from God and returned to God only a few short years ago.* (Seite 263)
Achtung: Kurzinhalt wie „Meine Meinung“ verraten zwangsläufig wesentliche Inhalte der Vorgängerbände bis hin zu deren Ausgang.
Zum Inhalt
Julia, die Tochter des Kaufmanns Jamal, findet den Weg zu den Followers of The Way, wie die Urchristen genannt werden. Alban und Jacob, der zunächst keine Ahnung hat, daß auch Julia Christin ist, arbeiten für Jamal als Karawanenführer. In den Zeiten der beginnenden Christenverfolgung ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Besonders ein gewisser Saulus von Tarsus tut sich da hervor. Allein die Nennung seines Namens verbreitet Angst und Schrecken. Julia wie Jacob sind geheime Boten, die Mitteilungen zwischen den einzelnen Gemeinden überbringen.
In Jerusalem wird die Situation immer bedrohlicher. Endlich entschließt sich auch des Stephanus Witwe Abigail, die Stadt zusammen mit ihrer kleinen Tochter Dorca zu verlassen und in Naim im Samaria ein neues Leben zu beginnen. Während sich die Dinge entwickeln, müssen alle Beteiligten lernen, wem sie vertrauen können, und wem nicht. Sie müssen ihren Platz finden, in der alten, aber auch der neuen aufziehenden Ordnung. Das gilbt vor allem für Jacob, dem Julia besser gefällt als gut ist, für Julia, für die ihr Vater eine Heirat arrangiert hat. Und dann gibt es auch noch einen gewissen Linux, der von einer Reise zu seinen italienischen Verwandten nach Jerusalem zurückgekehrt ist, und dessen Wege sich immer wieder mit denen von Abigail und Dorca kreuzen. So wird es gewißlich alles andere als langweilig bei den schon bekannten wie auch den neu hinzugekommenen Figuren, bis aus dem Saulus ein Paulus geworden ist, bis die Fäden entwirrt, und im Finale neu verknotet werden.
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Spieker, Markus: Jesus. Eine Weltgeschichte
Am Anfang des 20. Jahrhunderts war die Entscheidung darüber, wer im christlich geprägten Abendland den Ton angab, gefallen - zugunsten der Glaubensskeptiker.
Das bedeutete aber auch, dass die Botschaft von Jesus wieder das wurde, was sie bereits zu dessen Lebzeiten gewesen war: ein „Ärgernis“. (Seite 715)
Zum Inhalt
Der Buchtitel „Jesus. Eine Weltgeschichte“ besagt eigentlich alles, was der Autor in sein Buch gepackt hat: eine „Biographie“ von Jesus, eingebettet in die Geschichte der Welt. Er beginnt lange vor der Zeitrechnung mit den ersten Höhlenmenschen und ihrer Sehnsucht nach dem Überirdischen, geht durch die Jahrhunderte (mit Blick auf die Prophezeiungen zu Jesus im Alten Testament), beschreibt Leben und Wirken Jesu, um weiter durch die Geschichte bis in unsere Zeit hinein die Folgen zu beschreiben, die Jesus verursacht hat.
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