Meinert, Michael: Gescheiterte Flucht (Hochwald Saga 1)

Das Leben hatte doch ohnehin keinen Reiz für ihn. Und wenn er heute Abend erschossen würde, wäre es eben vorbei, ewiger Schlaf, ewige Ruhe, und nichts weiter.
Und doch hing er an diesem armseligen Leben, das ihm nur Enttäuschungen gebracht hatte.
(Seite 185)
„Albert, eine Wahrheit wird nicht dadurch unwahr, dass man sie verdrängt.“ (Seite 188)

 

Cover: Gescheiterte Flucht

 

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Albert Grüning lebt grantig und zurückgezogen einsam als Oberförster im Wald. Sein ruhiges Leben gerät aus den Fugen, als plötzlich ein Wilddieb beginnt, in seinem Revier das Unwesen zu treiben und er aus dem Ministerium darob massiv unter Druck gesetzt wird. Und dann taucht auch noch die Sommerfrischlerin Rahel von Bredow auf, die ihn mehr verwirrt, als er zugeben will. Wie schicksalhaft ihrer beider Leben allerdings miteinander verwoben sind, ahnen beide nicht bei ihrer ersten Begegnung. Und auch nichts von den bösen Kräften, die nach dem Leben Albert Grünings trachten.

 

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Turano, Jen: Zwei wie Hund und Katz

Er hatte mehr Mitgefühl, als Theodor ihm zugetraut hätte, aber dadurch stellte er eine noch größere Bedrohung dar.
Welche Frau konnte schon einem Mann widerstehen, der gut aussah, reich und auch noch mitfühlend war? (Seite 236)

 

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Arabella Becket, eine aktive Frauenrechtlerin, hatte nicht vor, im Gefängnis zu landen, als sie eine junge Frau vor einer überstürzten Heirat bewahren will. Noch weniger stand ihr der Sinn danach, von einem der größten Chauvinisten New Yorks - Theodor Wilder-, den ihre Mutter engagiert hatte, aus dieser mißlichen Lage befreit zu werden.
Zurück in New York, kreuzen zu beider Verärgerung sich ihre Wege stets aufs Neue. Richtig beunruhigend wird die Situation allerdings erst, als sich herausstellt, daß jemand Arabella nach dem Leben trachtet.

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Herne, Ruth Logan: The Lawman’s Second Chance (Kirkwood Lake 1)

„Wenn du eine Garantie willst, kaufe Reifen,“ schimpfte sein Gewissen. „Es gibt keine Garantie auf das Leben. Es ist, was es ist.“* (Seite 144)

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Drei Jahre nach dem Krebstod seiner Frau zieht Lt. Alexander Steele mit seinen drei Kindern in eine neue Stadt. Nie wieder wollte Alexander mit der Krebskrankheit zu tun haben, nie wieder sollten seine Kinder so einen Verlust erleiden.
Durch ein Schulprojekt seiner Tochter Emma lernt er Lisa Fitzgerald kennen. Beide fühlen sich gleich zueinander hingezogen, die Kinder mögen sie sehr. Doch sie hat selbst Krebs gehabt und im Gegensatz zu seiner Frau überlebt. Ein Kontakt über das Schulprojekt hinaus verbietet sich also von selbst. Theoretisch. Aber ob sich das praktisch durchhalten läßt?

 

 

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