Fischer, Martin: Abfahrt in zwei Minuten
Der beste Weg ist nicht immer der einfachste. (Seite 171)
Zum Inhalt
Nach einer gescheiterten Beziehung beginnt Regina, die aus Berlin stammt, in Bern ein Studium. Ihre Freizeit verbringt sie oft mit Thomas und Valerie. Während letztere langsam wieder eine Jugendfreundschaft neu belebt, kommen sich Regina und Thomas näher. Doch Alexandra, die vom Gericht zur Bewährung aus Zürich nach Bern geschickt wurde, beginnt Intrigen zu spinnen und einen Keil zwischen Regina und Thomas zu treiben. Es gibt immer mehr Mißverständnisse, und als Regina auch noch an ihrem Arbeitsplatz Probleme bekommt, scheint die Situation ausweglos zu werden.
Hünermann, Wilhelm: Der Pfarrer der Welt (Rezension von Michael L.)
Zum Inhalt
Der Roman beschreibt in eindrucksvollen Bildern, wie aus dem einfachen Bauernjungen Angelo Roncalli Papst Johannes XIII. (1881 – 1963) werden konnte. Schon v o r seiner Wahl wirkte er als Ausnahmegestalt in verschiedenen Ämtern. Er tat sich gegenüber den meisten seiner Mitstreiter und Vorgänger dadurch hervor, daß er eine allumfassende, selbstlose Liebe, aber auch Aufrichtigkeit, Mut, Demut und Frohsinn zu den Säulen seines Handelns machte. Sein Wahlspruch lautete: „Frieden und Gehorsam“. Und dies stets zum Wohle seiner ihm anvertrauten weltweit verstreuten Schafe, wo immer es möglich war. In besonderem Maße zeichnete er sich dadurch aus, daß er mit Menschen unterschiedlichster Glaubens- und Denkrichtungen unvoreingenommen und sogar oft freundschaftlich umgehen konnte. Er war ein hervorragender Diplomat, der auf dem Weg zum höchsten christlichen Amt der katholischen Kirche in vielen Ländern tätig war und sich überall erfolgreich darum bemühte, die Landessprache zu erlernen, um auch dadurch den Landeskindern dort näherzukommen. Besonders gern pflegte er Umgang mit den einfachen Menschen, aus deren Mitte er ja kam.
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Strobel, Lee: Der Fall Jesus
"Glauben Sie mir, diese Veränderungen an den jüdischen Strukturen waren nicht einfach kleinere Veränderungen, die wir beiläufig vornehmen - sie waren absolut monumental. Das war so etwas wie ein soziales Erdbeben! Und Erdbeben ereignen sich nicht ohne Grund.“ (J. P. Moreland, S. 288)
Zum Inhalt
Angeregt durch die Konversion seiner Frau zum Christentum begann der bis dahin atheistische Lee Strobel damit, sich ernsthaft mit dem Christentum zu befassen. In gleicher Manier, wie er für seine Gerichtsreportagen recherchierte und schrieb, hat er für dieses Buch zahlreiche Fachgelehrte zu den Hauptthemen „Die Prüfung der Aufzeichnungen“, „Die Person Jesu“ und „Die Auferstehung“ befragt. So entsteht im Verlauf des Buches ein recht genaues Bild von Jesus, seiner Botschaft und wer er war.
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