Vogt, Fabian: Zurück
Sicher ist nur: Ich habe mir dieses Leben nicht ausgesucht. Aber wer hat das schon. (Seite 64)
Am Silvesterabend 1999 erwartet Maximilian das Übliche: am nächsten Morgen wird er am 1. Januar 2000 aufwachen. Was er nicht erwartete war, daß er am 1. Januar 1999 aufwacht, am nächsten Tag am 2. Januar 1998 und immer so fort. Die Tage vergehen kalendermäßig zwar in normaler Reihenfolge, die Jahre zählen jedoch jeweils eines zurück. Was ist mit ihm geschehen?
Er versucht so gut, es eben geht, sich in diesem seltsamen Leben einzurichten und trifft im Laufe der Zeit auf verschiedene Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Immer auf der Suche nach der Antwort, was ihm da geschieht und weshalb.
Max taucht an verschiedenen Knotenpunkten der Geschichte auf, doch das Rätsel kann er nicht lösen. Schließlich faßt er einen Entschluß und gibt seiner Reise ein finales Ziel.
Pella, Judith: Von ferne klingt ein Lied (Sturmzeiten 2)
Aber in seinem Herzen wusste er, dass Gott sie nicht im Stich ließ. Er hatte Verheißungen gegeben, auch wenn für Gary im Moment diese Verheißungen sehr verschwommen waren. Er versuchte, sich Verse in Erinnerung zu rufen, die er als Kind auswendig gelernt hatte. Er kam nicht weiter als: Jesus weinte. (Seite 525)
Zum Inhalt
Cameron ist in die UdSSR zurückgekehrt. Ihre Arbeit wird durch die sowjetische Zensur nicht unbedingt erleichtert, und ihre Beziehung zu Alex gerät in eine Krise. Aber hat eine solche Beziehung überhaupt eine Chance?
Währenddessen sucht Blair auf den Philippinen nach ihrem Ehemann Gary, der dort beim Militär ist. Als die Japaner Pearl Harbour überfallen, ist es mit der Sicherheit vorbei und es bleibt nur die Flucht in den Dschungel. Aber wie soll sie so ihre Ehe retten?
Jackies Beziehung zu Sam vertieft sich. Aber da tauchen Gerüchte auf, daß die USA alle Bürger mit japanischen Wurzeln in Lager internieren wollen.
Die Welt, wie die drei Schwestern sie kannten, bricht unter dem Bombenhagel des 2. Weltkrieges zusammen.
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Fischer, Martin: Abfahrt in zwei Minuten
Der beste Weg ist nicht immer der einfachste. (Seite 171)
Zum Inhalt
Nach einer gescheiterten Beziehung beginnt Regina, die aus Berlin stammt, in Bern ein Studium. Ihre Freizeit verbringt sie oft mit Thomas und Valerie. Während letztere langsam wieder eine Jugendfreundschaft neu belebt, kommen sich Regina und Thomas näher. Doch Alexandra, die vom Gericht zur Bewährung aus Zürich nach Bern geschickt wurde, beginnt Intrigen zu spinnen und einen Keil zwischen Regina und Thomas zu treiben. Es gibt immer mehr Mißverständnisse, und als Regina auch noch an ihrem Arbeitsplatz Probleme bekommt, scheint die Situation ausweglos zu werden.
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