Wilson, Eric: Liebe braucht Helden
Feuerfest bedeutet nicht, dass es nie brennt. Aber wenn es brennt, kann man dem Feuer standhalten. (Seite 92)
Zum Inhalt
Nach sieben Jahren steht die Ehe von Caleb und Catherine vor dem Ende. Calebs Vater bittet ihn, mit dem Scheidungsantrag noch vierzig Tage zu warten und in der Zeit zu versuchen, anhand eines Buches, das er ihm schicken wird, die Beziehung zu retten. Während er nun in seiner Arbeit „richtiges“ Feuer bekämpft, muß er den Brandherd in seiner Ehe retten. Er beginnt, die Aufgaben abzuarbeiten. Je mehr er sich damit beschäftigt, je mehr entflammt sein Herz und je größer wird seine Ernsthaftigkeit. Doch ihm läuft die Zeit davon.
Austin, Lynn: Ein Fenster ins Leben
Sei genau so, wie Gott dich geschaffen hat, und lass dir von niemandem etwas anderes einreden. (Seite 394)
1893: Violet Hayes träumt vom großen Abenteuer, von der wahren Liebe, vom echten Leben. Die Weltausstellung in Chicago liefert der Tochter aus gutem Hause den perfekten Vorwand, der Obhut ihres Vaters zu entkommen und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Zumal sie gerade herausfinden mußte, daß ihr gesamtes Leben auf einer Lüge basiert.
Doch gänzlich frei ist Violet auch in Chicago nicht. Sie wohnt bei ihrer tiefgläubigen Großmutter, die ganz eigene Vorstellungen davon hat, wie ihre Enkelin ihr Leben gestalten sollte. Und auch ihre drei Großtanten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, versuchen Violet für ihr jeweiliges Lebenskonzept zu begeistern. Violet hat die Qual der Wahl. Was möchte sie werden: Heilige, Suffragette, Dame der Gesellschaft? Oder doch lieber Detektivin? Und welchem ihrer Verehrer soll sie ihr Herz öffnen?
Chicago eröffnet Violet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Doch ihren eigenen Weg zu finden, erweist sich als das größte Abenteuer ...
Hannon, Irene: Der Weg zu den Dünen (Rezension von Bernhard Gregor)
Aber die Menschen sind überall gleich. Es ist so, wie meine Großmutter vor langer Zeit zu mir sagte: Das Aussehen und die Sprache können verschieden sein, aber darunter regen sich in allen Herzen die gleichen Gefühle. (Seite 174)
Zum Inhalt
Aus heiterem Himmel wurden die Zukunftspläne von Eric Nash durchkreuzt: anstatt Partner in der Kanzlei zu werden, wurde ihm gekündigt. Um sich von dem Schock zu erholen und über die Zukunft nachzudenken, fährt er zu seinem Vater nach Hope Harbor. Dort erwartet ihn die nächste Überraschung: sein Vaterhaus ist eine Baustelle, da das Haus zu einer Frühstückspension umgebaut wird. Statt in Ruhe Nachdenken also Baulärm.
Zu allem Überfluß ist die Architektin genau jene Frau, der er bei der Einfahrt nach Hope Harbor hinten auf ihren Pickup aufgefahren ist und die er nun zwangsläufig häufig trifft. Aber kann man einer Frau trauen, die freiwillig von der Großstadt weg und in einen kleinen Ort zieht und zudem auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinende Arbeiter beschäftigt?
Je mehr sie Kontakt haben, um so besser verstehen sie sich. Aber hätte eine Beziehung überhaupt einen Zweck, wenn er in ein paar Wochen doch wieder weg in eine Großstadt will, um seine beruflichen Pläne zu verfolgen?
Weiterlesen: Hannon, Irene: Der Weg zu den Dünen (Rezension von Bernhard Gregor)
Die sieben neuesten Rezensionen
- Herne, Ruth Logan: Loving the Lawman (Kirkwood Lake 4)
- Werner, Roland: Faszination frühe Christen
- Herne, Ruth Logan: Falling for the Lawman (Kirkwood Lake 2)
- Hannon, Irene: Das Cottage über dem Meer
- Herne, Ruth Logan: The Lawman’s Second Chance (Kirkwood Lake 1)
- Herne, Ruth Logan: The Lawman’s Holiday Wish (Kirkwood Lake 3)
- Huff, Matthias: Johnny Cash
