Hunter, Denise: Eines Tages werden wir tanzen
Er war vom Kurs abgekommen. Das spürte er instinktiv. In den Tiefen seiner Seele. (Seite 288)
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Mit was für Hoffnungen war Jade vor einigen Monaten nach Chicago gezogen! Ein Neuanfang auf allen Ebenen sollte es werden.
Nun liegt ihr Leben in Trümmern.
Desillusioniert und schwanger kehrt sie nach Hause zurück und will nur noch eines: ein ruhiges Leben und einen Mann, der sie und das Kind versorgt. Von Liebe oder Gefühlen ist keine Rede mehr.
Ausgerechnet den Jugendfreund Daniel, der seit Jahren heimlich in sie verliebt ist, bitte sie, ihr bei der Suche nach einem Mann, der ihre Kriterien erfüllen kann, zu helfen. Kann das auf Dauer gut gehen?
Austin, Lynn: Bebes Vermächtnis
Mir ist klar geworden, dass es während unserer kurzen Zeit hier auf der Erde nicht darum geht, was wir erreichen, sondern was für Menschen wir werden. (Seite 405)
Amerika 1920. Harriet Sherwood hat gegen das relativ neue Gesetz zur Prohibition verstoßen, wurde verhaftet und sitzt nun im Gefängnis. „Wie konnte das passieren?“, fragt sie sich immer wieder. Und da sie nun Zeit hat, denkt sie darüber nach, wie sie dort gelandet ist. Sie setzt die Puzzlesteine der Erzählungen ihrer Mutter Lucy, ihrer Großmutter Bebe und Ihrer Urgroßmutter Hannah zusammen und erhält ein Bild ihrer Herkunft, eine Vorstellung davon, was und vor allem wer sie geprägt und zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Hannah, die entflohenen Sklaven bei der Flucht half. Bebe, seit Jahrzehnten aktiv in der Abstinenzlerbewegung und eine der „Mütter“ des Prohibitionsgesetzes und ihre Mutter Lucy, die in der Frauenrechtsbewegung aktiv ist. Allen gemeinsam, wenn auch nicht immer leicht errungen, ist ein starkes Gottvertrauen. Nun ist es an Harriet, ihren Platz im Leben zu finden. In ihrer Gefängniszelle hat sie ausreichend Zeit zum Nachdenken.
Werner, Roland: Faszination frühe Christen
Ein Blick in die ersten drei Jahrhunderte zeigt zum einen, wie sehr sich unsere heutige Zeit von der Antike unterscheidet, und auf der anderen Seite, wie sehr wir zugleich vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen stehen wie die frühen Christen damals. (Seite 8)
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Mit dem Kreuzestod Christi war seine Lehre mitnichten am Ende, wie es seine Gegner erhofft hatten. Im Gegenteil - sie schickte sich an, zunächst das Römische Weltreich und dann die Welt zu erobern. Und das unter extrem widrigen Bedingungen - nicht wenige der ersten Christen bezahlten die Treue zu ihrem Glauben mit dem Leben.
Woher kam die ungeheure Anziehungskraft des jungen Christentums in den ersten Jahrzehnten und Jahrhunderten nach Jesu Tod? Wieso wuchs die Gemeinde ständig weiter, obwohl sie unter grausamer Verfolgung litt?
„Dieses Buch zeigt, wie die mutigen Glaubenszeugen der ersten Jahrhunderte ihren Weg fanden - und wie ihre Entschlossenheit, ihre Hoffnung und ihr Glaube uns heute inspirieren können.“ (Roland Werner, Klappentext)
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