Masci, Barbara A.: Das verlorene Erbe
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Weiße Feder wurde als Säugling von Komantschen geraubt und hat sechzehn Jahre bei ihnen als eine der ihren gelebt. Nun kehr sie in die Welt der Weißen zurück. Nach einer Übergangszeit soll sie zu ihrer richtigen Familie gebracht werden. Widerwillig übernimmt Captain Grant diesen Auftrag. Doch das Unterfangen stellt sich als nicht ungefährlich heraus, denn nicht jeder ist begeistert, wenn eine verlorene Tochter nach Hause kommt.
Sawyer, Kim Vogel: Auf den Spuren der Sehnsucht
Das Leben ist oft ungerecht, daran können wir nichts ändern, aber wir können alles tun, um das Beste aus dem zu machen, was wir erleben, und vielleicht versuchen, ein bisschen Glück in das Leben anderer zu bringen. (Seite 181)
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Nachdem ihr Vater als Betrüger verurteilt wurde und ins Gefängnis mußte, hat Abigail Grant, bis dahin Angehörige der High Society in Boston, alles verloren. Die Angestellten haben gekündigt, das Eigentum der Familie versteigert, um die Schulden des Vaters zu begleichen, die Mutter schließlich vor Kummer gestorben.
Nach mehreren erfolglosen Versuchen, als Mail Order Bride ein neues Leben im Westen zu beginnen, wird sie von der Heiratsvermittlerin mit in einen kleinen Ort in Kansas genommen wo sie den Heiratsbewerbern die Grundbegriffe guter Manieren beibringen soll. Allerdings war weder geplant, daß die beiden Damen länger als etwa zehn Tage dort bleiben, noch daß sich zwischen Mack Cleveland und Abigail etwas zu entwickeln beginnt, was beide eigentlich nicht wollten.
Doch wie heißt es so schön? Der Mensch denkt und Gott lenkt. Und das manchmal anders, als man ursprünglich gedacht hat.
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Werner, Roland: Faszination frühe Christen
Ein Blick in die ersten drei Jahrhunderte zeigt zum einen, wie sehr sich unsere heutige Zeit von der Antike unterscheidet, und auf der anderen Seite, wie sehr wir zugleich vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen stehen wie die frühen Christen damals. (Seite 8)
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Mit dem Kreuzestod Christi war seine Lehre mitnichten am Ende, wie es seine Gegner erhofft hatten. Im Gegenteil - sie schickte sich an, zunächst das Römische Weltreich und dann die Welt zu erobern. Und das unter extrem widrigen Bedingungen - nicht wenige der ersten Christen bezahlten die Treue zu ihrem Glauben mit dem Leben.
Woher kam die ungeheure Anziehungskraft des jungen Christentums in den ersten Jahrzehnten und Jahrhunderten nach Jesu Tod? Wieso wuchs die Gemeinde ständig weiter, obwohl sie unter grausamer Verfolgung litt?
„Dieses Buch zeigt, wie die mutigen Glaubenszeugen der ersten Jahrhunderte ihren Weg fanden - und wie ihre Entschlossenheit, ihre Hoffnung und ihr Glaube uns heute inspirieren können.“ (Roland Werner, Klappentext)
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