Wollbold, Andreas: Der Einbruch

In jedem Leben kommt einmal die Stelle, da kannst du nichts mehr tun. (Seite 76)

 

Cover: Der Einbruch

 

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Ein Dechant hat Gelder unterschlagen, weil er seiner Spielsucht erlegen ist. Der Caritasdirektor Heinz Thiesen soll ihn besuchen und zur Rede stellen, da es sich um einen ehemaligen Studienkollegen handelt. Der Weg dorthin wird für Thiesen ein Weg, um über sein eigenes Leben und seine eigenen Ziele nachzudenken. Auch für ihn ist die Zeit gekommen, Entscheidungen zu treffen.

 

 

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Austin, Lynn: Rhapsodie der Freundschaft

„Also wenn es einen [Gott] gibt, dann gleicht er meinem Vater aufs Haar. Sie sind beide reich, mächtig und kommandieren die Leute gerne herum wie Figuren auf einem Schachbrett. Keiner von beiden hat mir besonders viel Liebe entgegengebracht, und die Entscheidungen, die sie für mich getroffen haben, dienten stets ihren eigenen Interessen, nicht meinen. Zusammen haben sie mein Leben ruiniert.“ (Helen, Seite 11f)

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Michigan 1941. Vier Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten:
Virginia ist mit Leib und Seele Hausfrau und Mutter. Doch sie sehnt sich nach Anerkennung ihrer Arbeit durch ihre Familie. Die frisch verheiratete Rosa will der Mißbilligung ihrer Schwiegereltern entkommen. Doch was soll die lebenslustige New Yorkerin ohne ihren Mann in der Einöde des Westens mit sich anfangen? Helen leidet unter ihrer Einsamkeit als alleinstehende, ältere Frau. Ihr Reichtum kann ihr nicht das geben, wonach sie sich sehnt. Jean, die Jüngste, träumt davon zu studieren und mehr aus ihrem Leben zu machen. Muß sie dafür auf eine eigene Familie verzichten?
Der Angriff auf Pearl Harbor erschüttert die Lebensentwürfe der Frauen. Ihre Arbeit in einer Schiffswerft führt sie zusammen. Mit der Zeit wird dem ungleichen Quartett bewußt, daß sie trotz aller Unterschiede einander viel Kraft und Hoffnung schenken können - als Freundinnen. So gewinnen sie wertvolle Erkenntnisse über sich selbst, das Leben, die Liebe und den Glauben.

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Hannon, Irene: Cranberrysommer

Denn um Harbor Point Cranberries zu retten, wäre ein Wunder nötig. Und Wunder passierten nur ganz selten. (Seite 27)

 

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Michael Hunter ist ausgebrannt und voll von Selbstvorwürfen. So hat er sich von seiner Arbeit freistellen lassen und reist ins dreitausend Kilometer entfernte Hope Harbor, um abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Kaum dort eingetroffen, kommt es zu einem Fahrradzusammenstoß mit Tracy Campbell.
Da es eine Kleinstadt ist, bleibt es nicht aus, daß die beiden sich wieder über den Weg laufen und feststellen, daß sie mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Je mehr sie sich kennenlernen, um so mehr verändern sie sich, was auch auf die Menschen ihrer Umgebung abfärbt.
Aber hat ein Kennenlernen überhaupt Sinn, wenn Michael nach einigen Wochen wieder zurück ins ferne Chicago muß?

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