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Was einst als Verbrechen galt, ist in ein Recht verwandelt worden, und was als Gerechtigkeit galt, ist zu einer Verletzung der Menschenrechte geworden. (Jakob Cornides, Seite 240)

Cover: Die globale sexuelle Revolution

 

Zum Inhalt

Die globale sexuelle Revolution, vorangetrieben von UN und EU, hat sich zunächst hinter dem Rücken der Öffentlichkeit in Politik, Institutionen und Ausbildungseinrichtungen eingeschlichen. Inzwischen ist daraus längst ein gewaltiges gesellschaftliches Umerziehungsprogramm geworden, welches die Voraussetzungen einer freiheitlichen Gesellschaft zerstört und zunehmend totalitäre Züge annimmt.

 

 

Aus dem Inhalt:
- Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
- Die Wegbereiter der sexuellen Revolution von der Französischen Revolution bis heute
- Vom Feminismus zur Gender-Ideologie
- Die Globalisierung der sexuellen Revolution durch die Vereinten Nationen
- Totalitärer Zugriff: Die Yogyakarta-Prinzipien
- Die Europäische Union auf Gender-Kurs
- Gender-Revolution an der Basis
- Politische Vergewaltigung der Sprache
- Pornografie ganz normal?
- Hetero, homo, bi, trans – alles gleich-gültig?
- Christlicher Glaube und Homosexualität
- Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten
- Emanzipatorische Sexualpädagogik in der katholischen Kirche – was ist und was sein soll - Intoleranz und Diskriminierung
- Die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand

 

Kommentar / Meine Meinung

Man stelle sich folgendes Szenario vor: einer (radikalen) Minderheit von ungefähr 3% gelingt es mit Mitteln klassischer Propaganda und Demagogie sowie einer guerillaartig, meist hinter den Kulissen, geführten Kampagne, der Mehrheit von 97% ihre Meinung als die allein richtige und gültige aufzuzwingen. Die Meinungsfreiheit einzuschränken und auf manchen Gebieten abzuschaffen. Die Medien auf ihre Linie zu bringen (um den Ausdruck „gleichschalten“ zu vermeiden). Die Religionsfreiheit einzuschränken. Therapie- und Wissenschaftsfreiheit einzuschränken. Diejenigen, die dennoch eine andere Meinung vertreten, zu kriminalisieren.

Nach der Lektüre dieses Buches weiß man: das ist kein hypothetisches Szenario, sondern ein Abbild der heutigen Realität. Eine Wiedergabe dessen, was weltweit, ohne jede demokratische Legitimation, geschieht.

Ich kann mich nicht entsinnen, je ein Buch gelesen zu haben, das mich dermaßen betroffen, aber auch so ungeheuer wütend und zornig gemacht hat wie dieses. Habe ich doch beim Lesen die angegebenen Quellen stichprobenartig überprüft, ob das denn so stimmt, was ich da lese. Und als ich dann an das Material, das wir kurz nach der Geburt unserer Tochter vom Land Hessen als junge Eltern bekommen haben dachte, ist mir der Schecken vollends in die Glieder gefahren. Denn das stimmte mit dem überein, was ich hier in diesem Buch lesen mußte. Nur daß ich damals meinen Kopf (natürlicherweise) ganz woanders hatte, als daß ich realisiert hätte, [i]was[/i] ich da lesen mußte. Zumal es (zumindest teilweise) gegen meine Überzeugungen in Bezug auf Kindererziehung war. Und in solchen Fällen habe ich es sogar auf einen Streit mit meiner Mutter ankommen lassen.

Auf Seite 25 ist zu lesen: "Nie zuvor hat es eine Ideologie gegeben, welche die Geschlechtsidentität von Mann und Frau und jede ethische Normierung des sexuellen Verhaltens zerstören wollte. Die Ideologie heißt Gender-Mainstreaming. (...) Viele Kulturen sind an moralischer Degeneration zugrunde gegangen. Dass aber die moralische Degeneration politisch und kulturell erzwungen wird, das ist neu."

Im Verlauf des Buches erklärt die Autorin den Begriff „Gender-Mainstreaming“ und legt die Geschichte seiner Durchsetzung „Top-Down“, also von oben nach unten, dar. Eines der zentralen Anliegen dieser Ideologie ist die Zerstörung der klassischen Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kind(ern). Durchgesetzt werden soll der Begriff der „sexuellen Orientierung“ - und daß sich, vereinfacht gesagt, jeder sein Geschlecht aussuchen und je nach belieben wechseln kann. Wobei „Geschlecht“ nicht im biologischen Sinne zu verstehen ist, sondern über die jeweiligen sexuellen Vorlieben definiert wird.

Je weiter ich las, je mehr größer wurde mein Schock über das, was inzwischen bis in die Gesetzgebung vorgedrungen ist. Wenn der Begriff der „sexuellen Orientierung“ erst einmal ins Grundgesetz aufgenommen wurde, hat man die Gegner dieser Ideologie endgültig kriminalisiert und ein Widerstand wird fast unmöglich gemacht.

Die Autorin legt mit zahlreichen Beispielen und Quellenangaben dar, daß von den Verfechtern der Gender-Ideologie Abtreibung, Auflösung der traditionellen Familie, jede Form der Sexualität (bis hin zum Sex mit Kindern und Jugendlichen) propagiert wird (auch für Letzteres führt sie Belege an).

Begonnen hat das vor etlichen Jahrzehnten mit dem Gedanken der Reduzierung der Bevölkerungszahlen. Und vor allem, daß die ärmeren Schichten nicht so viele Kinder bekommen sollten, weil man davon ausging, daß die „besseren Kreise“ auch „besseres Erbgut“ haben, das deswegen bevorzugt weitergegeben werden sollte. Von der 1921 gegründeten American Birth Control League wurden offen eugenisch-rassistische Ziele vertreten. Der Name wurde 1942 in International Planned Parenthood geändert, weil die Eugenik durch die Nazis in Verruf geraten war.

Der deutsche Ableger wurde zehn Jahre später unter dem Namen „Pro Familia“ gegründet.

Wer übrigens meint, das sei alles nur eine Verschwörungstheorie, der sei auf den Amsterdamer Vertrag von 1999 der EU verwiesen. Dort wird das „Gender Mainstreaming“ und die Auflösung der zwei-Geschlechter-Ordnung als Ziel der EU festgeschrieben. Diese Ideologie hat inzwischen so weit um sich gegriffen, daß Teile davon bereits Bestandteil der Gesetzgebung sind und Grund- und Menschenrechte, wie sie in der ursprünglichen UN-Charta festgelegt und vereinbart wurden, ausgehebelt wurden.

Ein Buch, das mich ungemein wütend und zornig gemacht hat; vor allem, da ich bei stichprobenartiger Überprüfung der angegebenen zahlreichen Quellen feststellen mußte, daß die Autorin recht hat. Ein Buch, das meinen vor Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, gefaßten Entschluß, nie wieder politisch tätig zu werden, gewaltig ins Wanken gebracht hat. Denn sehenden Auges in einer Welt, die nach und nach in so etwas wie Sodom und Gomorrha verwandelt wird zu leben und nichts dagegen zu tun, ist dem eigenen Kind sowie den künftigen Generationen gegenüber verantwortungslos.

Ein ungemein wichtiges Buch, das zum Handeln auffordert.

 

Kurzfassung

„Wir haben die Ziele, die Strategien, die Netzwerke und Methoden der globalen sexuellen Kulturrevolution beschrieben. Ihre ideologischen Prämissen sind: Mann und Frau gibt es nicht, Töten ist ein Menschenrecht, sittliche Normen sind Diskriminierung.“ [size=10](Seite 380)[/size] Besser läßt sich der Inhalt des Buches nicht zusammenfassen.

 

Interessiert Sie das Buch? Wollen Sie es selbst lesen? Sie können es >hier im Gregor-Versand.de Shop sofort < bestellen!

 

Über die Autorin

Gabriele Kuby wurde 1944 geboren und hat in Berlin und Konstanz Soziologie studiert. Nach der Trennung von ihrem Ehemann, mit dem sie drei Kinder hat, konvertierte sie 1997 zum katholischen Glauben. Im Januar 2009 wurde sie von der protestantischen Nachrichtenagentur IDEA zur christlichen Journalistin des Jahres gewählt.

 

Anmerkung, Weitere und bibliographische Angaben

Das Buch ist zwar ein Sachbuch, findet als Buchvorstellung wegen der Aktualität jedoch dennoch Aufnahme hier. Der Bestellink führt zu unsere Hauptseite Gregor-Versand.de

Hier auf kath.net Stimmen zum Buch, u. a. von Papst Benedikt XVI.

Zerstörung der Freiheit in Namen der Freiheit. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Robert Spaemann 453 Seiten, gebunden. Mit Quellenangaben, Register und Bibliographie. Verlag: FE-Medienverlag, Kißlegg; 2. Auflage 2012

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Hannon, Irene: Eine perfekte Wahl

Manche Leute gehen durchs Feuer und verbrennen sich dabei so schlimm, dass ihre Wunden nie wieder heilen, aber andere werden auf eine gute Weise durch das Feuer geformt. (Seite 295)

 

Cover: Eine perfekte WahlZum Inhalt

Marci Clay kommt nach ihrem Studienabschluß nach Nantucket und übernimmt die Leitung der „Devon Tee Stube“, damit ihr frisch verheirateter Bruder und seine Frau auf Hochzeitsreise fahren können. Doch als sie den Arzt Christopher Morgan trifft, geraten ihre Vorsätze, die Insel nach einigen Wochen wieder zu verlassen, um sich einen Job zu suchen, ins Wanken. Aber was sie noch mehr irritiert sind die Gefühle, die sie anscheinend für diesen Mann entwickelt. Sie wollte niemals wieder eine Beziehung eingehen, denn die Schatten der Vergangenheit scheinen übermächtig.

Bibliographische Angaben
Autor/ -in: Hannon, Irene
Titel: Eine perfekte Wahl
Originaltitel: The Doctor's perfect Match
Reihe: Die Leute aus der Lighthouse Lane 3
Erscheinungsdatum: 18. Januar 2016
Originalsprache: Englisch (Amerika)
Übersetzt von: Antje Balters
Verlag: CAP Verlag
Ausstattung, Umfang: 311 Seiten, kartoniert
Format: ca. 13,5 x 20,5 cm
ISBN: 9783867732451
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Grichting, Martin: Im eigenen Namen, in eigener Verantwortung

Aufgabe des Staates ist es, eine Ordnung zu garantieren, in der religiöse wie religiös "unmusikalische" Menschen auf dem gleichen Territorium friedlich zusammenleben und dabei offen zu ihren Überzeugungen stehen können. (S. 24)

 

Cover: Im eigenen Namen, in eigener VerantwortungZum Inhalt

In der heutigen immer pluralistischer werdenden Welt stellt sich zusehends die Frage, wie es mit der Kompatibilität einer Religionsgemeinschaft aussieht, die eine absolute Glaubenswahrheit verkündet. In kurzer, prägnanter Form gibt der Autor Antworten, wie die katholische Kirche und der Katholik auf die Herausforderungen des säkularen Staates reagieren und sich in der Gesellschaft einbringen soll.

Bibliographische Angaben
Autor/ -in: Grichting, Martin:
Titel: Im eigenen Namen, in eigener Verantwortung
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2018
Verlag: Fontis Verlag, Basel
Ausstattung, Umfang: 59 Seiten, kartoniert
Format: ca. 13 x 19 cm
ISBN: 9783038481430
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Wollbold, Andreas: Der Einbruch

In jedem Leben kommt einmal die Stelle, da kannst du nichts mehr tun. (Seite 76)

 

Cover: Der Einbruch

 

Zum Inhalt

Ein Dechant hat Gelder unterschlagen, weil er seiner Spielsucht erlegen ist. Der Caritasdirektor Heinz Thiesen soll ihn besuchen und zur Rede stellen, da es sich um einen ehemaligen Studienkollegen handelt. Der Weg dorthin wird für Thiesen ein Weg, um über sein eigenes Leben und seine eigenen Ziele nachzudenken. Auch für ihn ist die Zeit gekommen, Entscheidungen zu treffen.

 

 

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Blackstock, Terri: Nur wenn ich fliehe (Rezension von Bernhard Gregor)

Ich bin derjenige von uns beiden, der in drei Auslandseinsätzen im Krieg war. Er ist der, der jetzt tot ist. (Seite 38)

 

Cover: Nur wenn ich flieheZum Inhalt

Casey Cox findet ihren besten Freund ermordet vor. Doch anstatt die Polizei zu rufen, flieht sie und macht sich damit verdächtig. Bald ist ihr nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch ein von der Familie des Ermordeten angeheuerter Detektiv. Doch je näher er an Casey Cox herankommt, um so mehr Zweifel kommen ihm, ob sie wirklich die Mörderin ist.

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Wallace, Amy: Im Hauch eines Augenblicks

„Ohne Gott kann Demokratie nicht lange bestehen.“ (Ronald Reagan, Seite 186)

Cover: Im Hauch eines AugenblicksZum Inhalt

Jahrelang hatte Hanna Kessler ihr Kindheitsgeheimnis tief in ihrem Innersten vergraben. Aber als die Schatten der Vergangenheit die zu zerstören drohen, die sie liebt, muß Hanna sich zu einem schwierigen Schritt durchringen. Sie muß sich den Erinnerungen an jenen Sommer stellen, der ihr Leben für immer veränderte. Und dem Mann, der bis heute ihre Gedanken beherrscht.
Als FBI-Agent weiß Michael Parker, was es bedeutet, einen Rückschlag zu erleiden. Schwierige Fälle und zerbrochene Beziehungen pflastern seinen Lebensweg. Erst an der Seite von Hanna fühlt er sich geborgen. Doch als das System versagt und ein Rechtsextremist auf freien Fuß gesetzt wird, wächst sein Wunsch nach Vergeltung ins Unermeßliche.
Der gut geplante Anschlag eines Rassisten zwingt Hanna und Michael, sich zu entscheiden. Wollen sie Rache üben oder der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen? Letzteres wäre ihre Chance auf Heilung. Aber ist Gerechtigkeit wirklich genug, wenn sich der Angriff gegen sie persönlich richtet?

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