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Derzeit arbeiten wir daran, die Rubrik "Neuerscheinungen" völlig neu zu gestalten. Im Zuge dessen wird die Darstellung der bibliographischen Angaben auch bei den Rezensionen verändert. Wenn alles fertig ist, wird Ihnen dies mehr Übersichtlichkeit und auch mehr Informationen bieten.  Bis dahin ist jedoch viel zu tun.

So muß beispielsweise jeder vorhandene Beitrag einzeln aufgerufen und bearbeitet werden, da eine automatische Anpassung der bisherigen Beiträge an die neue Form nicht möglich ist. Dadurch kommt es in der nächsten Zeit zu vielleicht etwas seltsam anmutenden Bildschirmanzeigen, beispielsweise "Bibliographische Angaben" - ohne daß solche folgen. Solche unvollständigen Anzeigen sind während der Zeit des Umbaus leider nicht zu vermeiden.

In Einzelfällen kann es auch sein, daß bisherige Links ungültig werden. Nach Abschluß der Arbeiten werden wir dies überprüfen und alle eventuell falschen Links berichtigen.

Wir bemühen uns, diese Arbeiten so bald als möglich beenden zu können. Dann verschwinden zum Einen diese anscheinend "unsinnigen" Bildschirmanzeigen, zum Anderen sollten sowohl die Rezensionsbeiträge als auch die zu den bibliographischen Angaben der Bücher dann übersichtlicher sein.

Für Ihre Geduld und Ihr Verständnis vielen Dank.

Bernhard Gregor für
christliche-literatur.com

   

Darlington, C. J.: Schatten über Triple Cross

Zurzeit war sie drauf und dran, alles zu verlieren, was ihr wichtig war. (Seite 106)

 

Cover: Schatten über Triple CrossZum Inhalt

Christy ist 33, hat vor fünfzehn Jahren nach dem Tod der Eltern ihre jüngere Schwester alleine bei einer Tante zurückgelassen, und arbeitet als Buchhändlerin in einem Antiquariat. Aber, als ob sich alles gegen sie verschworen hätte, liegt innerhalb ein ein paar Tagen ihr ganzes Leben in Trümmern. Jetzt muß sie, ob sie will oder nicht, zu ihrer Schwester, die eine Ranch betreibt, zurückkehren.
Seit sie damals fort ging, hatten sie keinen Kontakt mehr. Alte Wunden reißen auf, die Gräben scheinen unüberwindbar. Aber irgendwann muß man aufhören, vor den Geistern und Fehlern der Vergangenheit zu fliehen und sich den Problemen stellen. Doch ist nach so langer Zeit eine Versöhnung möglich? Und was ist mit dem, der Christys Existenz zerstört hat. Gibt er nun Ruhe?

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Grichting, Martin: Im eigenen Namen, in eigener Verantwortung

Aufgabe des Staates ist es, eine Ordnung zu garantieren, in der religiöse wie religiös "unmusikalische" Menschen auf dem gleichen Territorium friedlich zusammenleben und dabei offen zu ihren Überzeugungen stehen können. (S. 24)

 

Cover: Im eigenen Namen, in eigener VerantwortungZum Inhalt

In der heutigen immer pluralistischer werdenden Welt stellt sich zusehends die Frage, wie es mit der Kompatibilität einer Religionsgemeinschaft aussieht, die eine absolute Glaubenswahrheit verkündet. In kurzer, prägnanter Form gibt der Autor Antworten, wie die katholische Kirche und der Katholik auf die Herausforderungen des säkularen Staates reagieren und sich in der Gesellschaft einbringen soll.

Bibliographische Angaben
Autor/ -in: Grichting, Martin:
Titel: Im eigenen Namen, in eigener Verantwortung
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2018
Verlag: Fontis Verlag, Basel
Ausstattung, Umfang: 59 Seiten, kartoniert
Format: ca. 13 x 19 cm
ISBN: 9783038481430
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Klassen, Julie: Die Herberge von Ivy Hill (Rezension von Bernhard Gregor)

Sie seufzte wehmütig. „Und jetzt sind wir hier. Keine von uns lebt das Leben, von dem wir geträumt haben.“ (Seite 481)

 

Cover: Die Herberge von Ivy HillZum Inhalt

Jane Bell erbt nach dem Tod ihres Mannes überraschend die Herberge „The Bell“. Da sie zum Einen noch zu sehr trauert, sich zum Anderen die Führung des Unternehmens nicht recht zutraut, läßt sie sich von ihrem Schwager Patrick sowie der ungeliebten Schwiegermutter Thora helfen. Schwierig wird es, als die Bank unversehens ein Darlehen, von deren Existenz Jane nicht wußte, fällig stellt. Es verbleiben nur zwölf Wochen, ihr Erbe zu retten.
Durch die gemeinsamen Interessen verstehen sich Jane und Thora im Laufe der Zeit besser, doch immer wieder gibt es neue Rückschläge, als ob sich jemand gegen das „Bell“ verschworen hätte. Nebenbei geht das Leben weiter und bringt neue Hoffnungen mit sich. Aber reicht das, um das „Bell“ zu retten?

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Morgenroth, Dorothea: Die Bank unter der Linde

Der Anblick der Welt, die sie einmal mehr auf grausame Art ihrer Hoffnung beraubt hatte, war ihr zutiefst zuwider (Seite 173)

 

Cover: Die Bank unter der LindeZum Inhalt

Nachdem Dorothea mit ihrer Familie in das neuerworbene, renovierte alte Bauernhaus gezogen ist, macht sie die Bekanntschaft mit Benedikt Rathenberger, der vor vielen Jahren in eben diesem Haus geboren wurde. Das Buch mit handschriftlichen Eintragungen einer Mariele Kremeter-Schwartz, welches Dorothea auf dem alten Heuboden gefunden und das ihre Aufmerksamkeit geweckt hatte, entpuppt sich als eine Art Tagebuch einer der ersten Bewohnerinnen dieses Hauses - und als das der Urgroßmutter ihrer neuen Bekanntschaft.
So beginnt Dorothea anhand der Aufzeichnungen und der Erzählungen des alten Herrn Rathenberger die Geschichte jener Mariele zu erforschen und zu erzählen. Es entsteht das Bild einer couragierten Frau, die allen Widrigkeiten zum Trotz dennoch ihren Weg, der oft mehr Leid denn Freud mit sich brachte, gegangen ist. Über die Jahrzehnte hinweg wird ein Bogen in die Jetztzeit geschlagen, denn manches, was Dorothea erfährt, manche Parallele, die sich auftut, ist durchaus für die heutige Zeit aktuell.

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Häbich, Ursula: Die Vision lebt weiter

Sie gingen so fröhlich, zuversichtlich, glücklich, voller Liebe für die Menschen um sie herum und kamen so still und leblos zu uns zurück. (Seite 89)

 

Cover: Die Vision lebt weiterZum Inhalt

Am 12. Juni 2009 wurde im Jemen eine Ausflugsgruppe von Mitarbeitern eines örtlichen Krankenhauses überfallen und entführt. Drei Tage später fand man drei Leichen: die der Südkoreanerin Jang-Sang sowie die von Anita Grünwald und Rita Stumpp.
Das Buch erzählt von den beiden jungen deutschen Frauen, ihrer Herkunft und Motivation. Es berichtet von den schrecklichen Stunden ihrer Angehörigen während der Zeit der Ungewißheit, von der Trauer nach dem Eintreffen der Todesnachricht. Und davon, wie einige Zeit danach eine Vision, die Anita Grünwald hatte, begann, Wirklichkeit zu werden.

 

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