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Über den Autor

- folgt -

 

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Manchmal muss man die Dinge nur ein bisschen anders sehen. Ein Mann mit einem Koffer verändert die Leben vieler Menschen.

 

Rezension / weitere Angaben

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Hinweis: Bibliographische Angaben gemäß Verlagsangaben, nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit.

Bibliographische Angaben
Autor/ -in: Andrews, Andy
Titel: Die Begegnung
Originaltitel: The Noticer
Erscheinungsdatum: 15. August 2018
Originalsprache: Englisch (Amerika)
Übersetzt von: Julian Müller
Verlag: Brunnen Verlag, Gießen
Ausstattung, Umfang: 160 Seiten, gebunden
Format: ca. 13,5 x 20,5 cm
Auflage: 9. Auflage 2018
ISBN: 9783765517648
   

Hauerwas, Stanley & Willimon, William H.: Christen sind Fremdbürger

Das Volk Gottes kann der Welt nicht erlauben, darüber zu bestimmen, wie es auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren hat. (Seite 93)

Cover: Christen sind Fremdbürger

 

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Seit Konstantin dem Großen haben sich die Christen in der Welt eingerichtet und sind mehr oder weniger Teil von ihr geworden - nicht immer zum Besten der Lehre oder gar in Übereinstimmung mit dem, was Jesus gepredigt hat.
Die beiden Autoren legen den Finger in diese Wunde und zeigen auf, warum Christen in dieser Welt „Fremdbürger“ sein sollen oder müssen, wollen Sie Jesus wirklich nachfolgen. Eine unbequeme Mahnung, zurück zu den Wurzeln zu gehen.

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Woodsmall, Cindy: Wie Federn im Wind

„Niemand ist frei, Cara. Und die, die glauben, sie wären frei, haben nur nicht lang genug darüber nachgedacht.“ (Seite 312)

Cover: Wie Federn im Wind

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Das Leben hat Cara Moore nichts geschenkt. Schon früh verliert sie ihre Mutter durch einen Unfall. Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie in Pflegefamilien. Cara heiratet jung, doch nach dem frühen Tod ihres Mannes ist sie gezwungen, mit ihrer Tochter Lori ein Vagabundenleben zu führen. Immer auf der Flucht vor einem Mann, der sie verfolgt, kann sie an keinem Ort lange bleiben.
Eine geheimnisvolle Adresse im Tagebuch ihrer Muter schenkt Cara und Lori neue Hoffnung. Ihre Suche führt sie direkt ins Herz des Amischlandes, nach Pennsylvania. Aber was hatte Caras Muter mit den Amisch zu schaffen? Und warum begegnen ihr die Bewohner von Dry Lake mit Angst und Mißtrauen?
Nur Ephraim Mast, ein junger Schreiner, bietet Cara und Lori seine Hilfe an. Zwei Welten prallen aufeinander. Für Cara beginnt eine Reise zu den Geheimnisses ihrer Vergangenheit und ein Heilungsprozeß für die Wunden der Gegenwart.

 

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Meinert, Michael: Gescheiterte Flucht (Hochwald Saga 1)

Das Leben hatte doch ohnehin keinen Reiz für ihn. Und wenn er heute Abend erschossen würde, wäre es eben vorbei, ewiger Schlaf, ewige Ruhe, und nichts weiter.
Und doch hing er an diesem armseligen Leben, das ihm nur Enttäuschungen gebracht hatte.
(Seite 185)
„Albert, eine Wahrheit wird nicht dadurch unwahr, dass man sie verdrängt.“ (Seite 188)

 

Cover: Gescheiterte Flucht

 

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Albert Grüning lebt grantig und zurückgezogen einsam als Oberförster im Wald. Sein ruhiges Leben gerät aus den Fugen, als plötzlich ein Wilddieb beginnt, in seinem Revier das Unwesen zu treiben und er aus dem Ministerium darob massiv unter Druck gesetzt wird. Und dann taucht auch noch die Sommerfrischlerin Rahel von Bredow auf, die ihn mehr verwirrt, als er zugeben will. Wie schicksalhaft ihrer beider Leben allerdings miteinander verwoben sind, ahnen beide nicht bei ihrer ersten Begegnung. Und auch nichts von den bösen Kräften, die nach dem Leben Albert Grünings trachten.

 

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Masci, Barbara A.: Das verlorene Erbe

Cover: Das verlorene ErbeZum Inhalt

Weiße Feder wurde als Säugling von Komantschen geraubt und hat sechzehn Jahre bei ihnen als eine der ihren gelebt. Nun kehr sie in die Welt der Weißen zurück. Nach einer Übergangszeit soll sie zu ihrer richtigen Familie gebracht werden. Widerwillig übernimmt Captain Grant diesen Auftrag. Doch das Unterfangen stellt sich als nicht ungefährlich heraus, denn nicht jeder ist begeistert, wenn eine verlorene Tochter nach Hause kommt.

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Blackstock, Terri: Nur wenn ich fliehe (Rezension von Bernhard Gregor)

Ich bin derjenige von uns beiden, der in drei Auslandseinsätzen im Krieg war. Er ist der, der jetzt tot ist. (Seite 38)

 

Cover: Nur wenn ich flieheZum Inhalt

Casey Cox findet ihren besten Freund ermordet vor. Doch anstatt die Polizei zu rufen, flieht sie und macht sich damit verdächtig. Bald ist ihr nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch ein von der Familie des Ermordeten angeheuerter Detektiv. Doch je näher er an Casey Cox herankommt, um so mehr Zweifel kommen ihm, ob sie wirklich die Mörderin ist.

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